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	<description>Computer, Internet, Programmierung und noch mehr Technik</description>
	<lastBuildDate>Sat, 19 Jan 2013 12:49:16 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Javascript: auf zwei stellen hinter dem Komma bzw Punkt runden</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 04:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Web]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>

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		<description><![CDATA[Javascript auf zwei stellen hinter dem Komma Eine Eingabe ob vom User oder errechnet, auf zwei Stellen hinter dem Komma setzen und Runden ist in den meisten modernen Sprachen eine Sache ueber die man sich keine Gedanken macht. Anders in Javascript, hier gibt es nur eine Round Funktion und jene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Javascript auf zwei stellen hinter dem Komma</h3>
<p>Eine Eingabe ob vom User oder errechnet, auf zwei Stellen hinter dem Komma setzen und Runden ist in den meisten modernen Sprachen eine Sache ueber die man sich keine Gedanken macht. Anders in Javascript, hier gibt es nur eine Round Funktion und jene macht leider nur Integer. Wir als Europaer bekommen sowieso nochmal eins drauf wegen unserem Metrischen System und der Trennung mit dem Komma. <strong>Hier also eine kleine, aber praktische Funktion zum runden auf 2 Nachkommastellen.</strong></p>
<p>Daher:<br />
Ganz kurzer Post&#8230;<br />
<span id="more-849"></span><br />
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<p>Kennt ihr das, Javascript und die Rundungsfunktion nervt mal wieder?<br />
Ich rede von:</p>
<pre><strong>Math.round();</strong></pre>
<h3>Auf zwei stellen runden geht damit ja noch halbwegs gut:</h3>
<pre>value = Math.round(value*100)/100;</pre>
<p>Aber was ist, wenn man Usereingaben abfangen will und sie auf Zwei stellen nach dem Komma (bzw. Punkt) runden will? Was ist wenn der Benutzer nur eine Integer (Ganzzahl) eingibt?<br />
Etc. Etc&#8230;.</p>
<p>Hier daher eine Funktion die ein paar Dinge tut:<br />
+ Nimmt alle Zahlen an, egal ob Komma oder Punkt getrennt,<br />
+ Die Laenge ist ebenfalls egal, sowie die Stellen hinter dem Komma.<br />
+ Gibt EXAKT eine Zahl mit zwei Nachkommastellen zurueck, jene als KOMMA!<br />
Zwei kleine Mankos:<br />
-Es muss ein String ueber geben werden, ansonsten einfach mit value +=&#8221;; zum string Parsen!<br />
- bei Exakt 2.555 kommt noch 2,55 raus, erst bei 2.5551 kommt 2,56 raus!</p>
<pre>
function cleanNumber(value){
	value +=''; // Stellt sicher das es ein String und nicht schon ein Int/Float ist.
	value =value.replace(',','.');
	value = Math.round(value*100)/100;
	value +='';
	value =value.replace('.',',');
	if(value.substring(value.indexOf(',')+1,value.length).length == 2 &#038;&#038; value.indexOf(',') >-1)
	 return value;
	if(value.indexOf(',')== -1)
		value+=',00';
	else if(value.substring(value.indexOf(',')+1,value.length)<=9)
		value+=0;
	return value;
}
</pre>
<p>Fuer Fragen und Anregungen bin ich natuerlich sehr offen!!!</p>
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<p>Getestet:<br />
        //TESTCASE:<br />
        	console.log(cleanNumber("135"));<br />
        	console.log(cleanNumber("135.0"));<br />
        	console.log(cleanNumber("135.08"));<br />
        	console.log(cleanNumber("135.80"));<br />
        	console.log(cleanNumber("135.88"));<br />
        	console.log(cleanNumber("135,008"));<br />
        	console.log(cleanNumber("135,00800"));<br />
        	console.log(cleanNumber("135,00008"));<br />
        	console.log(cleanNumber("00008"));<br />
        	console.log(cleanNumber("1.00008"));<br />
        	console.log(cleanNumber(".00008"));<br />
        	console.log(cleanNumber("1.00000"));<br />
        	console.log(cleanNumber(".99"));<br />
        	console.log(cleanNumber("08"));<br />
        	console.log(cleanNumber(",008"));</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux Server Tutorium: 6. FTP Server unter Linux einrichten &#8211; ProFTPD</title>
		<link>http://www.clanpage.net/server/linux/linux-server-tutorium-6-ftp-server-unter-linux-einrichten-proftpd</link>
		<comments>http://www.clanpage.net/server/linux/linux-server-tutorium-6-ftp-server-unter-linux-einrichten-proftpd#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 11:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Soweit so gut! Nur wie bekommt man jetzt am besten seine Dateien in das System? Die Platte ist leider virtuel. So ist ein Zugriff hier nicht möglich. Eben so soll es natürlich ebenfalls sein von ausen Dateien in den Server einzuspielen. Setzen wir also ein FTP Programm auf unserem Linux [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soweit so gut! Nur wie bekommt man jetzt am besten seine Dateien in das System? Die Platte ist leider virtuel. So ist ein Zugriff hier nicht möglich.<br />
Eben so soll es natürlich ebenfalls sein von ausen Dateien in den Server einzuspielen.<br />
Setzen wir also ein FTP Programm auf unserem Linux Server auf.<span id="more-801"></span></p>
<h2>ProFTPD unter Debian bzw. Ubuntu installieren</h2>
<p>Wie immer&#8230; zuerst mal einloggen und dann die Installation über:</p>
<pre>sudo apt-get install proftpd</pre>
<p> ausführen. Anschließend die Frage ob wir das wirklich tun wollen mit Y/J beantworten.<br />
In meinem Fall will er wieder die Debian CD, ihr merkt also, besser die Iso griffbereit und nicht löschen.<br />
Falls es bei euch auch gebraucht wird und ihr nicht mehr wisst wie, schaut den Post vorher ( <a href="http://www.clanpage.net/server/linux/linux-server-tutorium-5-einrichten-von-php5-mysql-und-phpmyadmin">hier </a>).<br />
Geklappt? Gut als nächstes kommt die  Frage ob ihr es als Standalone installieren wollt, hier bestätigt ihr das!<br />
<br />
Sollte alles geklappt haben startet der Server auch gleich und ihr könntet ganz normal mit euren Benuterdaten, der IP und dem Port 21 drauf zu greifen.<br />
Dazu benötigt ihr natürlich ein FTP Programm wie z.B. <a href="http://filezilla-project.org/">Filezilla</a><br />
<br />
<a href="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/ftp-login.jpg"><img src="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/ftp-login.jpg" alt="" title="ftp-login" width="572" height="452" class="alignnone size-full wp-image-830" /></a><br />
<br />
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<br />
Paar Dinge zu ändern gäbe es aber noch:<br />
Dazu die
<pre>/etc/proftpd/proftpd.conf</pre>
<p> editieren. (Z.B. Via mono oder vi) </p>
<p>Geändert habe ich folgendes:</p>
<pre>ServerName	"WieIhrWollt"</pre>
<p>
Auch wer will die IdleTime:
<pre>TimeoutIdle 2200</pre>
<p>
Auch IP V6 solltet ihr auf off stellen. Befindet sich ebenfalls recht weit oben&#8230;
<pre>UseIPv6	off</pre>
<p> wird momentan noch nicht benutzt und kann angeblich zu Problemen führen, selbst hab ichs nicht probiert&#8230;<br />
<br />
Bei Zeile 33 ebenfalls die # entfernt:
<pre>DefaultRoot	~</pre>
<p> Das sperrt die User in ihrem root Verzeichnis ein.<br />
<br />
Und um Zeile 37 rum nahm ich noch die # bei:
<pre>RequireValidShell off</pre>
<p>weg. Das erlaubt mir später reine FTP User anzulegen ohne ein Homverzeichnis in Debian etc&#8230; also alle User die als Shell: &#8220;-shell /bin/false&#8221; haben.<br />
<br />
Zum Schluss hier noch die Möglichkeit nur gewissen Gruppen/User zuzulassen:</p>
<pre>
< Limit LOGIN>
AllowGroup SuperFTPGroup
DenyALL
< /Limit>
</pre>
<p>Achtung hier Leerzeichen nach < rauslöschen!<br />
<br />&nbps;</p>
<h2>Spezielle FTP User anlegen und im Apache2 Verzeichnis einsperren </h2>
<p>In meinem Fall will ich Benutzer anlegen können die nur in ein Verzeichnis können (Unterverzeichnisse sind natürlich okay).<br />
<br />
Idee:<br />
Lege eine Gruppe an<br />
Lege Home der Gruppe auf /var/www/<br />
Lege DefaultRoot auf die Gruppe<br />
Erstelle User<br />
Lege User in die Gruppe<br />
(Ja und gebe dem Ordner www chmod Rechte&#8230;)</p>
<p>zu den Befehlen:</p>
<pre>addgroup ftpuser</pre>
<p>User erstellen und in Gruppe&#8230;</p>
<pre>adduser UserName -shell /bin/false -home /var/www/ </pre>
<pre>adduser Username ftpuser</pre>
<p>In der proftp.conf: </p>
<pre>< Limit LOGIN>
AllowGroup ftpuser
< /Limit></pre>
<p>und natürlich auch den defaultRoot: </p>
<pre> DefaultRoot ~ftpuser bzw. DefaultRoot /var/www/</pre>
<p>Dann noch die Rechte&#8230;.</p>
<pre>cd var</pre>
<pre>chmod 777 www</pre>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Noch ein letzter Tipp: Aktuelle FTP User Anzeigen:</h2>
<pre><strong>ftpwho -v</strong></pre>
<p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux Server Tutorium: 5. Einrichten von PHP5, MySQL und PHPmyAdmin</title>
		<link>http://www.clanpage.net/server/linux/linux-server-tutorium-5-einrichten-von-php5-mysql-und-phpmyadmin</link>
		<comments>http://www.clanpage.net/server/linux/linux-server-tutorium-5-einrichten-von-php5-mysql-und-phpmyadmin#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 09:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut nachdem alles soweit eingerichtet ist, können wir mal mit dem eigentlich funktionalen Serversetup beginnen. Viele werden wohl einen Webserver einrichten. Wer hier nicht gerade auf Java/Tomcat etc geht wird mit hoher Warscheinlichkeit auf AMP gehen. AMP steht für Apache MySQL und PHP. Da das Ganze auf einem Linux Server [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut nachdem alles soweit eingerichtet ist, können wir mal mit dem eigentlich funktionalen Serversetup beginnen.<br />
Viele werden wohl einen Webserver einrichten. Wer hier nicht gerade auf Java/Tomcat etc geht wird mit hoher Warscheinlichkeit auf AMP gehen. AMP steht für Apache MySQL und PHP.<br />
Da das Ganze auf einem Linux Server läuft sind wir also bei LAMP. Nur mal so kurz&#8230;<br />
Als Admincenter für die Datenbank hat sich PHPmyAdmin als sehr praktisch erwiesen und auch so ist es meine erste Wahl.<span id="more-804"></span><br />
<br />
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</p>
<h2>SuperUser Rechte und das Kommando su/sudo</h2>
<p><strong>Loggt euch also in euren Server ein</strong>. Per SSH oder per VirtualBox Fenster&#8230; ist ja egal.<br />
Damit man bei Linux grundliegende Dinge verändern kann muss man sich als SuperUser ausweisen.<br />
Dazu braucht ihr auch das Passwort, das ihr hierfür angelegt habt (bei Ubuntu -Stand 12.x wird euer normales Userpasswort dafür verwendet).<br />
Entweder ihr schreibt jetzt jedesmal
<pre>sudo</pre>
<p> vor den Befehl oder ihr weist euch einfach einmal mit
<pre>su</pre>
<p> als SuperUser aus. Hier muss natürlich anschließend die Eingabe des entsprechenden Passworts folgen&#8230;<br />
Ich weiße mich aus Gewohnheit bei mehreren Installationen immer einmal aus und spare mir den Rest. <strong>Der sicherere Weg ist natürlich der Andere</strong>.</p>
<h2>Apache2 Webserver mit PHP installieren</h2>
<p>Um Apache2 und PHP5 zu installieren folgt jetzt ganz simple das Kommando:</p>
<pre>[sudo] apt-get install apache2 php5 libapache2-mod-php5</pre>
<p>Wie gesagt, das sudo ist hier optional. Daher die eckigen Klammern.<br />
Auch kurz der Vermerkt: <strong>Es werden hier also 3 Pakete installiert</strong>, dies ist bei Linux durch aus üblich, diese müssen nur peer Leerzeichen getrennt werden.<br />
<br />
Die Frage ob ihr das wirklich tun wollt beantwortet ihr mit Y/J und schon rennt die installtion los.</p>
<p><a href="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/install-apach2-php.jpg"><img src="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/install-apach2-php-300x79.jpg" alt="" title="install-apach2-php" width="300" height="79" class="alignnone size-medium wp-image-817" /></a><br />
<br />
In meinem Fall hat Debian hier die erste CD verlangt und es von dort installiert. Diese ist via VirtualBox aber schnell wieder verfügbar gestellt.<br />
<br />
<a href="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/mount-linux-dvd-in-virtualbox.jpg"><img src="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/mount-linux-dvd-in-virtualbox-300x65.jpg" alt="" title="mount-linux-dvd-in-virtualbox" width="300" height="65" class="alignnone size-medium wp-image-818" /></a><br />
<br />
<strong>Getestet ist der Server schnell indem ihr die IP via Webbrowser aufruft:</strong><br />
<br<br />
<a href="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/apache-test.jpg"><img src="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/apache-test-300x133.jpg" alt="" title="apache-test" width="300" height="133" class="alignnone size-medium wp-image-820" /></a></p>
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<br />
<br</p>
<h2>MySQL Server installieren</h2>
<p>Kein Hexenwerk ist es nun MySQL einzurichten.</p>
<pre>[sudo] apt-get install mysql-server mysql-client php5-mysql</pre>
<p>Ihr installiert hier also 3 Pakete auf einmal!<br />
<strong>MySQL-Server will jedoch bei der Installation ein Passwort</strong>, damit auf die Datenbank zugegriffen werden kann.<br />
Ich rate zu einem anderen und zum niederschreiben dieses. &#8220;root&#8221; oder gar keins sollte vermieden werde&#8230;<br />
Bestätigt muss das Passwort natürlich auch nochmal, wobei ich glaub den Satz hätte ich mir sparen können&#8230;<br />
<br</p>
<h2>PHPMyAdmin installieren und MySQL/Apache2/PHP5 testen</h2>
<p>Wer aufgepasst hat, kann sich die nächste Zeile wohl schon denken&#8230;</p>
<pre>[sudo] apt-get install phpmyadmin</pre>
<p>Wichtig ist hier das ihr die richtigen Einstellungen trefft.<br />
Als erstes kommt ein Dialog der euch nach dem Server fragt. Hier wählt ihr dementsprechend apache2.<br />
<br />
<a href="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/phpmyadmin-mit-apach2.jpg"><img src="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/phpmyadmin-mit-apach2-300x189.jpg" alt="" title="phpmyadmin-mit-apach2" width="300" height="189" class="alignnone size-medium wp-image-819" /></a><br />
<br />
<strong>Hier müsst ihr erneut ein Passwort setzen sowie euer MySQL Passwort eingeben um die Konfiguration erfolgreich zu beenden.</strong><br />
Leider sind wir noch nicht ganz fertig. Damit auf PHPMyAdmin zugegriffen werden kann muss die Config noch die die Apache2 Config einfliesen.</p>
<pre> echo Include /etc/phpmyadmin/apache.conf >> /etc/apache2/apache2.conf</pre>
<p>Erweitert die Apache2 Config über den &#8220;>>&#8221; Befehl, indem es den Inhalt der apache.conf vom &#8220;phpmyadmin&#8221; an die apache2.conf anhängt, aber das sei hier nur am Rande erklärt mehr dazu in meinem Bash Tutorial hier auf clanpage.net.<br />
<strong>Zum Schluss muss noch ein Restart von Apache2 folgen um die Änderungen in der Config auch wirksam zu machen.</strong></p>
<pre>/etc/init.d/apache2 restart</pre>
<p>Macht hier seinen Job und kurz darauf ist unter IP/phpmyadmin auch schon der Loginscreen zu sehen.<br />
<a href="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/phpmyadmin-login.jpg"><img src="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/phpmyadmin-login-300x233.jpg" alt="" title="phpmyadmin-login" width="300" height="233" class="alignnone size-medium wp-image-821" /></a></p>
<h2>Logindaten-Nachtrag</h2>
<p>SQL ist hier jetzt über localhost &#8211; root &#8211; euerPasswort erreichbar.<br />
Login Daten für PHPMyAdmin ist root &#8211; euerPassword</p>
<p>Wem das jetzt nich klar war <img src='http://www.clanpage.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Noch eine Ergänzung </h2>
<p>Weil scheinbar ein paar immer wieder den Hinweis in PHPMyAdmin erhalten:<br />
Der Server läuft mit Suhosin. Bitte lesen Sie die Dokumentation wegen möglicher Probleme.</p>
<p>Diese Meldung kann, wenn gewollt unterdrückt werden:<br />
In der Datei:</p>
<pre>/etc/phpmyadmin/config.inc.php</pre>
<p>Folgendes hinzufügen:</p>
<pre>$cfg['SuhosinDisableWarning'] = true;</pre>
<pre>$cfg['PmaNoRelation_DisableWarning'] = true;</pre>
<p>Wie man das macht bitte auch aus dem Tutorial hier entnehmen, würde den Rahmen hier sprengen&#8230; </p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linux Server Tutorium: 4. Zugriff per SSH, Putty und Co</title>
		<link>http://www.clanpage.net/server/linux/linux-server-tutorium-4-ssh-putty-fernzugriff-auf-linux</link>
		<comments>http://www.clanpage.net/server/linux/linux-server-tutorium-4-ssh-putty-fernzugriff-auf-linux#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2013 23:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Ferig soweit? Gut dann haben wir ab jetzt die Möglichkeit, unseren virtuellen Freund per SSH zu bedienen. Naja nicht ganz. Zuerst sollten wir uns einmal einloggen und die IP des Servers auslesen. Geht vielleicht auch anders, aber dieser Weg zeigt euch den Login und führt schnell zum Ziel Bootet also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ferig soweit? Gut dann haben wir ab jetzt die Möglichkeit, unseren virtuellen Freund per SSH zu bedienen.<br />
Naja nicht ganz. Zuerst sollten wir uns einmal einloggen und die IP des Servers auslesen. Geht vielleicht auch anders, aber dieser Weg zeigt euch den Login und führt schnell zum Ziel<br />
Bootet also euren Server und logt euch ein.<strong> Wer das zum ersten mal macht, wird feststellen, dass beim Passwort keine Sterne oder sonst was erscheinen.</strong><br />
Einfach das Passwort eingeben und Enter drücken. Sinnvoll wie ich finde, da es nichts von der Länge verrät!<span id="more-797"></span><br />
Habt ihr euch vertippt bekommt ihr natürlich einen Hinweis und die Chance es erneut zu versuchen.<br />
Eingeloggt? Dann gebt als nächstes den Befehl
<pre>ifconfig</pre>
<p> ein, um euch die IP und weitere Netzwerkinformationen anzeigen zu lassen.</p>
<p><a href="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/ip-anzeigen-linux.jpg"><img src="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/ip-anzeigen-linux-300x195.jpg" alt="" title="ip-anzeigen-linux" width="300" height="195" class="alignnone size-medium wp-image-806" /></a><br />
<br />
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</p>
<h2>Putty &#8211; Connect via SSH &#8211; Fernsteuerung und Zugriff des Servers</h2>
<p>Ob ihr es per SSH macht oder per VirtualBox Window ist eigentlich totol egal, naja nicht ganz.<br />
Wer ein Programm wie Putty benutzt hat hier die Möglichkeit im Verlauf zu Scrollen und auch Befehle per &#8220;Pfeiltaste nach oben&#8221; von frühreren Sessions wieder hervor zu zaubern.<br />
Ebenfalls seid ihr so komplett vom Ort abhänging.<br />
<strong>Benötigt werden hier zwei Dinge</strong>. Eine IP zum Connecten und wie gerade schon gesagt ein Programm dazu.<br />
Ich weis nicht viel Prozent es wohl sind, aber die meisten werden Putty nehmen und das 500kb Programm bietet alles was man braucht.<br />
Besorgt es euch also:<br />
<a href="http://www.putty.org/" title="Putty zum steuern von Linux via SSH">http://www.putty.org/</a><br />
Runtergeladen? Installiert? Gestartet?<br />
Gut weiter gehts!<br />
<strong>Alles was ihr jetzt noch machen müsst ist bei Hostname, die Ip die wir vorhin per ifconfig ausgelesen haben, einzutragen und auf open zu drücken.</strong><br />
Gespeichert kann das ganze natürlich auch werden und ich empfehle es euch auch. Dazu einfach Namen eingeben und auf Save klicken&#8230;<br />
Die Warnung die ihr erhaltet quittiert ihr einfach mit Okay/Ja, zugegeben ich habs nie gelesen, dabei erscheint sie jedes mal.<br />
<a href="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/putty.jpg"><img src="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/putty-300x288.jpg" alt="" title="putty" width="300" height="288" class="alignnone size-medium wp-image-812" /></a></p>
<h2>Kurzer Test</h2>
<p>Alles was ihr jetzt machen müsst ist euren Benutzernamen einzugeben und kurz zu warten bis die Aufforderung nach dem Passwort erscheint und jenes ebenfalls eingeben.<br />
Ab jetzt reicht es also euren Server in den Tray zu verfrachten und den Rest via Putty zu regeln.</p>
<p><a href="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/ssh-putty-linux.jpg"><img src="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/ssh-putty-linux-300x186.jpg" alt="" title="ssh-putty-linux" width="300" height="186" class="alignnone size-medium wp-image-813" /></a></p>
<p>
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]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.clanpage.net/server/linux/linux-server-tutorium-4-ssh-putty-fernzugriff-auf-linux/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linux Server Tutorium: 3. Installieren von Debian/Ubuntu auf der VM</title>
		<link>http://www.clanpage.net/server/linux/linux-server-tutorium-3-installieren-von-debianubuntu-auf-der-vm</link>
		<comments>http://www.clanpage.net/server/linux/linux-server-tutorium-3-installieren-von-debianubuntu-auf-der-vm#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2013 02:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.clanpage.net/?p=785</guid>
		<description><![CDATA[Installation Eigentlich ist es so super erklärt das der Post hier meiner Meinung nach eh fast überflüssig ist. Aber ein paar Dinge will ich doch kurz ansprechen. Also den Vorteil in der grafischen Installation sehe ich persönlich nicht, ist halt etwas bunter, aber eigentlich unnütz. Klickt euch durch die ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Installation</h2>
<p><a href="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/bootscreen-debian.jpg"><img src="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/bootscreen-debian.jpg" alt="" title="bootscreen-debian" width="656" height="560" class="alignnone size-full wp-image-786" /></a><br />
<br />Eigentlich ist es so super erklärt das der Post hier meiner Meinung nach eh fast überflüssig ist.<br />
<strong>Aber ein paar Dinge will ich doch kurz ansprechen. </strong><br />
Also den Vorteil in der grafischen Installation sehe ich persönlich nicht, ist halt etwas bunter, aber eigentlich unnütz.<br />
Klickt euch durch die ersten Schritte einfach durch, Ubuntu und Debian verhalten sich bei der Installation sehr ähnlich, daher die Überschrift für beides.<br />
Eine Domain braucht ihr nicht wenn ihr keine habt, vielleicht fragt sich der ein oder andere was er da eingeben soll.<span id="more-785"></span><br />
<br />
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<br />
Zum Benutzernamen will ich eigentlich nichts sagen, bei mir heißt der User einfach &#8220;Remote&#8221; da ich so auf den Server zugreife&#8230; ein Root-User wird jedenfalls automatisch schon mit angelegt und später werden wir noch ein paar ftp-User anlegen&#8230; ja, später also erstmal weiter.<br />
<strong>Rootpassword sollte nicht zu kurz sein</strong>, wenn ihr andere auch noch auf den Server lassen wollt empfehle ich hier nicht euer normales Passwort zu verwenden, vielleicht muss man es doch mal rausrücken, aber merkt es euch eben gut oder schreibts am besten wo auf&#8230;<br />
Bei den Partitionen könnt ihr auch alles normal lassen und euch relativ schnell durchklicken. Ist ja nicht so das ihr auf der VM Dualboot oder was betreiben wollt <img src='http://www.clanpage.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Da wir nicht zu viel brauchen fällt auch die Antwort auf die Frage nach den anderen CDs/DVDs mit NO bzw. Nein aus.<br />
<a href="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/otherCD-DVD.jpg"><img src="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/otherCD-DVD.jpg" alt="" title="otherCD-DVD" width="816" height="680" class="alignnone size-full wp-image-787" /></a><br />
Updates solltet ihr gleich mitnehmen und meine Empfehlung ist der Deutsche Debian.org Server, also der oberste gleich. Hier lohnt sich das Umstellen!<br />
Ob ihr Reports senden wollt bleibt euch überlassen, hab keine Ahnung ob das wirklich was bringt, bin jedoch skeptisch das meine Reports ins Gewicht fallen daher setze ich das meist auf NO.<br />
<strong>Die Existenzberechtigung dieses Posts besteht eigentlich nur darin, das ich kurz aufklären will, welche Pakete ihr wirklich braucht. </strong><br />
Das ist nämlich eigenltich erstmal nur das SSH Paket.<br />
Als nächstes kommen wir zu den Paketen, mit der <strong>LEERTASTE</strong> wählen wir und mit <strong>ENTER</strong> gehts weiter&#8230; passt auf das ihr das nicht überspringt. In meinem Fall wähle ich nur das SSH.<br />
Bei den Standardpaketen ist mir einfach zu viel dabei und auch das grafische Desktop hat beim Servereinsatz wenig Sinn.<br />
<a href="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/packages.jpg"><img src="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/packages.jpg" alt="" title="packages" width="816" height="680" class="alignnone size-full wp-image-788" /></a></p>
<p>Last but not least, der GRUP muss natürlich mit, ansonsten kommt ihr nicht mehr in euer System rein. </p>
<p>Und dann sind wir auch schon beim Restart und die Installation ist abgeschlossen.<br />
<br />
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</p>
<p><a href="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/login.jpg"><img src="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/login.jpg" alt="" title="login" width="736" height="480" class="alignnone size-full wp-image-791" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linux Server Tutorium: 2. VirutalBox in den Tray und starten über mini Script</title>
		<link>http://www.clanpage.net/server/linux/linux-server-tutorium-1-virutalbox-in-den-tray-und-starten-uber-mini-script</link>
		<comments>http://www.clanpage.net/server/linux/linux-server-tutorium-1-virutalbox-in-den-tray-und-starten-uber-mini-script#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2013 01:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.clanpage.net/?p=769</guid>
		<description><![CDATA[VirtualBox Tray start besorgen Ich mags gar nicht wenn meine Windows Taskleiste immer so voll ist daher hab ich sachen die sowieso immer an sind gern im Tray. Zum glück gibts hier schon die fertig programmierte Software von ToptenSoftware zum Download. Hier bekommt ihr es: http://www.toptensoftware.com/VBoxHeadlessTray/ Einfach installieren und beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>VirtualBox Tray start besorgen</h2>
<p>Ich mags gar nicht wenn meine Windows Taskleiste immer so voll ist daher hab ich sachen die sowieso immer an sind gern im Tray.<br />
Zum glück gibts hier schon die fertig programmierte Software von ToptenSoftware zum Download.<br />
<span id="more-769"></span><br />
Hier bekommt ihr es:<br />
<a href="http://www.toptensoftware.com/VBoxHeadlessTray/" title="http://www.toptensoftware.com/VBoxHeadlessTray/">http://www.toptensoftware.com/VBoxHeadlessTray/</a><br />
<br />
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</p>
<p><a href="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/tray.jpg"><img src="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/tray.jpg" alt="" title="tray" width="224" height="259" class="alignnone size-full wp-image-775" /></a></p>
<p>Einfach installieren und beim öffnen wird gefragt, welche VM ihr denn starten wollt. Relativ simple also das ganze.<br />
Da ich zusätlich gern das ganze auch noch über den Autostart hätte dient mir hier eine kleine batchfile (*.bat) Datei, welche eine Verknüpfung in den Autostart bekommt&#8230;</p>
<h2>Unser mini Script und der Autostart mit dem System</h2>
<p>Geht dazu einfach<strong> in den Ordner, in dem sich die Tray Software befindet </strong>und legt eine neue Datei an welche ihr in z.B. StartDebianServer.bat nennt.<br />
Anschließend öffnet ihr sie mit Rechtsklick und bearbeiten und fügt: </p>
<pre> VBoxHeadlessTray debian64</pre>
<p> ein und speichert das Script.<br />
Das debian64 tauscht ihr natürlich gegen den namen eurer VM aus.<br />
Anschließend erstellt ihr eine Verknüpfung der Datei, welche ihr in den Autostart zieht und schon seit ihr fertig damit&#8230;<br />
Wie man Verknüpfungen erstellt und wo der Autostart ist spar ich mir jetzt mal, bei Bedarf einfach googlen.<br />
<strong>Natürlich könnt ihr die Datei auch im Autostart direkt ablegen und den Pfad zur VBoxHeadlessTray.exe anpassen!</strong></p>
<p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux Server Tutorium: 1. VirutalBox von Oracle, kostenlose VM installieren und Server aufsetzten</title>
		<link>http://www.clanpage.net/server/linux/linux-server-tutorium-kostenlose-vm-virtualmaschine</link>
		<comments>http://www.clanpage.net/server/linux/linux-server-tutorium-kostenlose-vm-virtualmaschine#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2013 01:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.clanpage.net/?p=754</guid>
		<description><![CDATA[Kurzes Vorwort warum dieses Tutorium: Da ich mal wieder ein Projekt in eigenen Reihen hab und zugegeben, einfach keine Lust hab mir alles wieder an zu eigenen (Wenn man eine Sache einmal macht, vergisst man sie eben schnell wieder&#8230;), habe ich beschlossen alles mal runter zu schreiben. Für euch hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kurzes Vorwort warum dieses Tutorium:</h2>
<p>Da ich mal wieder ein Projekt in eigenen Reihen hab und zugegeben, einfach keine Lust hab mir alles wieder an zu eigenen<br />
(Wenn man eine Sache einmal macht, vergisst man sie eben schnell wieder&#8230;), habe ich beschlossen alles mal runter zu schreiben.<br />
Für euch hat es den Vorteil das ihr mir hier gut folgen könnt, am Ende einen Server laufen habt mit allem was man braucht und ich den Programmierten Code/ eingegebene Befehle <strong>copy+paste tauglich</strong> einbauen werde.<span id="more-754"></span><br />
<strong>Bei Fragen und Problemen helfe ich natürlich auch gerne weiter.</strong><br />
<a href="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/virtualbox.jpg"><img src="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/virtualbox-1024x678.jpg" alt="" title="virtualbox" width="560" height="370" class="alignnone size-large wp-image-767" /></a><br />
<br />
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</p>
<h2>Erster Überblick, was wir tun werden:</h2>
<p>-VM Installieren und VM Einrichten(hier)<br />
-VM im Windows-Tray und beim SystemStart mitbooten<br />
-Debian64 installieren<br />
-Zum Server via SSH Connecten<br />
-PHP5, MYSQL und PHPMYADMIN installieren<br />
-FTP Server installieren<br />
-Kurzes statement ueber DynDNS, Portforwarding usw<br />
-Some more stuff..</p>
<h2>Vorwort zur VM  VirtualBox von Oracle</h2>
<p>Oracle sollte wohl jedem ein Begriff sein, erstaunt war ich doch das ich noch nie von ihrer VirtualBox gehört habe.<br />
Gegenüber der kostenpflichtigen Konkurenz, z.B. VMW habe ich bis jetzt auch noch keine Nachteile gefunden, ganz im Gegenteil!<br />
Ich muss jedoch auch sagen, mit der VM lief alles so glatt, dass ich mich kaum damit beschäftigen musste&#8230; eben auch ein Pluspunkt.<br />
Einzig ein Programm das die VM im Tray startet habe ich zusätzlich installiert. Danke an die Aussis die wohl auch davon genervt sind das bei Windows immer alles in der Taskleiste sein muss&#8230;</p>
<h2>Download und Installation</h2>
<p>Einfach mal der Link: </p>
<p>https://www.virtualbox.org/wiki/Downloads</p>
<p>Ihr braucht die x86 (32Bit) bzw. amd64 (64Bit &#8211; das amd ist nur wegen der Prozessorarchitektur, wer nen Intel Prozessor hat&#8230; Intel zahlt gut Gebühren wegen dem Patent, um das mitbenutzen zu können <img src='http://www.clanpage.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ) Version und solltet eurem OS nach natürlich richtig wählen.<br />
Die meisten werden wohl Windows am laufen haben, aber auch OSX und GNU/LINUX kommt nicht zu kurz.<br />
Es gibt auch noch nen  Extension Pack, normalerweise benötigt ihr jenen nicht wenn ihr nur auf Serverbetrieb geht und daher will ich hier auch nicht weiter drauf eingehen.</p>
<p>-=> Klickt euch durch die Installation und lest dann weiter&#8230;</p>
<h2>Debian/ Ubuntu</h2>
<p>In unserem Fall ist es total egal was ihr nehmt. Beides hat seine Freunde und Fans.<br />
Ich komme mit beiden super klar und bei dem Einsatz der mir hier Vorliegt ist es total egal. Über Unterschiede im Detail zu schreiben würde den Rahmen hier auch weit sprengen, vielleicht schreibe ich mal in nem anderen Artikel, bis dahin benutzt einfach Google.</p>
<p>Debian ist das meist verbreitete im Server Bereich, Ubuntu dafür meist mehr up-to-date und im Desktop-Bereich ganz klar vorne.</p>
<p>Download Debian:</p>
<p>http://www.debian.org/distrib/</p>
<p>ACHTUNG: Es reicht die erste CD/DVD bei Debian völlig aus, auch hier gilt natürlich amd64 für 64Bit, bzw i386 bei x86 Basis (also 32Bit).</p>
<p>Download Ubuntu:</p>
<p>http://www.ubuntu.com/download</p>
<p>Server und Desktop unterscheiden sich hier kaum, jedoch ist es nur einen Klick anders, also ladet euch das ServerImage runter.</p>
<h2>Erstellen eines VM in VirtualBox</h2>
<h3>1.Namen eingeben, Typ und System wählen.</h3>
<p><img src="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/name.jpg" alt="" title="name" width="429" height="382" class="alignnone size-full wp-image-757" /><br />
Sehr toll fällt auf wenn ihr auf Neu geht und einen Namen eingebt, das die VirualBox hier gleich versucht demnach Typ und Version festzulegen.<br />
In meinem Fall wähle ich Debian64 aber Ubuntu Server unterscheidet sich hier gar nicht, daher keine Angst.<br />
Das 64 bezieht sich hier wieder auf die Architektur des Betriebssystems, wer seiner VM weniger als 4GB RAM geben will kann auch die 32Bit nehmen.</p>
<h3>2. Arbeitsspeicher festlegen.</h3>
<p>Da ich 8GB habe, aber kaum mehr als 3 brauche gebe ich der VM in meinem Fall auch wirklich 4GB mit. Wer knapp daran hat, es reichen auch 512MB zu weniger würde ich jedoch nicht greifen.</p>
<h3>3. Festplatte wählen</h3>
<p>Erzeugt am besten eine Festplatte. Eine VDI ist hier als Standard, ich werd nicht weiter drauf eingehen da ich selbt auch nicht alle Typen kenne und es mir auch egal ist <img src='http://www.clanpage.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Im nächsten Schritt könnt ihr die Größe wählen, ich rate dringend zu dynamisch, da man meist zu viel vergibt und es richtig blöd wird, sollte es doch mal andersrum sein.<br />
In meinem Fall vergeb ich 50GB. Meine SSD mit 120GB hat zwar nur noch 33 GB frei, aber hier kommt die Dynamik ins spiel und so kanns höchstens so weit kommen das ich mal aufräumen muss.<br />
<br />
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</p>
<h3>4. CD bzw. DVD</h3>
<p><img src="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/dvd.jpg" alt="" title="dvd" width="691" height="491" class="alignnone size-full wp-image-756" /><br />
Unter Änderungen &#8211; Massenspeicher &#8211; SATA auf den kleinen Stapel mit dem Plus klicken und hier noch ein Laufwerk hinzufügen.<br />
Entweder wählt ihr jetzt direkt euer Image (Ich hoffe ihr habts schon&#8230;), ein echtes DVD/CD Laufwerk oder z.B. das von DemonTools gefakte geht natürlich auch und klickt auf öffnen.<br />
Achtet jedoch drauf, wenn das Laufwerk einmal nicht mehr von eurem System gemountet ist (z.B. bei Virtuellen Laufwerken bei mir kommt das oft vor&#8230;, bekommt ihr nen Error beim Starten der VM mit dem man leider nicht wirklich viel anfangen kann, daher geb ich hier mal meine Erfahrung weiter, checkt das also gegebenenfalls dann!)<br />
In meinem Fall wähle ich die Iso Datei von Debian Direkt.<img src="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/debian-image.jpg" alt="" title="debian image" width="700" height="400" class="alignnone size-full wp-image-755" /><br />
Passt auch auf das ihr unter IDE kein leeres Laufwerk habt, in so einem Fall schaut ihr ebenfalls blöd in die Röhre (Sry Flatscreen), denn er wird motzen, dass er nichts zum booten findet..<br />
<br />
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</p>
<h3>5. Weitere Einstellungen ändern.</h3>
<p><img src="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/prozessor-300x213.jpg" alt="" title="prozessor" width="300" height="213" class="alignright size-medium wp-image-759" /><br />
Wichtig war mir noch, das ich 4CPUs mit jeweils max 100% Auslastung mitgebe, auch hier ist mein Rechner nämlich sehr unausgelastet warum mich das kaum stören wird.<br />
<strong>5.1 Prozessor: Geht also unter Ändern &#8211; System &#8211; Prozessor </strong>und stellt es ein.<br />
Weiter wichtig war mir noch das Netzwerk. NAT ist zwar der Standard und am einfachsten, doch ich möchte nicht jedes mal alle Ports einzeln weiterleiten.<br />
Ich bin daher auf Netzwerkbrücke umgestiegen und geb alles direkt weiter.</p>
<h5>5.2 Netzwerk einstellen: Ändern &#8211; Netzwerk &#8211; Angeschlossen an: Netzwerkbrücke</h5>
<p><img src="http://www.clanpage.net/wp-content/uploads/2013/01/netzwerk-300x213.jpg" alt="" title="netzwerk" width="300" height="213" class="alignright size-medium wp-image-758" /></p>
<h5>5.3 Grafikkspeicher, wer grafisches Desk installierne möchte sollte hier auch nicht sparen..</h5>
<h5>5.3 Drag and Drop. Unter Änderungen &#8211; Allgemein &#8211; Erweitert &#8211; ich würde beides auf Bidirektional stellen, Copy und Paste&#8230; gibt doch nix schöneres <img src='http://www.clanpage.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </h5>
<h2>Starten der VisualBox und ab ins Bootmenu</h2>
<p>Soweit mitgekommen? Gut dann startet die VM und drückt auf F12 beim Booten, ansonsten kommt nur die Meldung, wie bei einem &#8220;neuen Computer&#8221; üblich, das kein Betriebssystem installiert wurde&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.clanpage.net/server/linux/linux-server-tutorium-kostenlose-vm-virtualmaschine/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Webdesign-Trends 2012</title>
		<link>http://www.clanpage.net/internet/webdesign-trends-2012</link>
		<comments>http://www.clanpage.net/internet/webdesign-trends-2012#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 09:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.clanpage.net/?p=739</guid>
		<description><![CDATA[Das Jahr 2011 war in der Branche Internet Marketing und Webdesign ein außerordentlich spannendes Jahr voller Neuerungen und Änderungen, bei denen sich besonders der Suchmaschinenriese Google stark hervorgetan hat. So gab es bei Google innerhalb einer verhältnismäßig kurzen Periode die umfassendsten und weittragendsten Änderungen im Suchmaschinen-Algorithmus, seit die Suchmaschine verfügbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2011 war in der Branche Internet Marketing und Webdesign ein außerordentlich spannendes Jahr voller Neuerungen und Änderungen, bei denen sich besonders der Suchmaschinenriese Google stark hervorgetan hat. So gab es bei Google innerhalb einer verhältnismäßig kurzen Periode die umfassendsten und weittragendsten Änderungen im Suchmaschinen-Algorithmus, seit die Suchmaschine verfügbar ist. Nachdem Google nahezu Monopolstellung hat, kommt kein Internet Marketing Unternehmen umher, die veränderten Voraussetzungen in Kampagnen zu implementieren und das Webdesign anzupassen. Und weil Google sich 2011 ebenso erfolgreich mit Google+ in den Social Media etablieren konnte, sorgt auch dies für ein gewisses Umdenken bei allen Marketing-Maßnahmen. So geben insbesondere diese gravierenden Änderungen aus 2011 auch die Webdesign-Trends für 2012 maßgeblich vor. Ein weiterer festzustellender Trend ist barrierefreies Webdesign in Zusammenhang mit Schlagwörtern wie LTE und mobilem Internet.<span id="more-739"></span><br />
<br />
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<br />
<strong>Barrierefreiheit gewinnt an immenser Bedeutung</strong></p>
<p>Barrierefreies Internet bedeutet, eine Webseite so zu gestalten, dass sie von jedem Browser aus, unabhängig von der zur Verfügung stehenden Internetzugangsqualität und des Ausgabegerätes einwandfrei durch den User gelesen und bedient werden kann. Beispielsweise kann der Internetnutzer über Browsereinstellungen die Größe von Schriften auf Webseiten seinen Bedürfnissen anpassen. Wird das beim Webdesign und der <a href="http://www.12designer.com/de/logo-erstellen/">Logogestaltung</a> nicht berücksichtigt, hat das eine unter Umständen verschobene und somit schlecht zu lesende Seite zur Folge. Doch barrierefreies Internet reicht wesentlich weiter. 2011 kam die Einführung des neuen Mobilfunkstandards LTE (Long Term Evolution), bei dem das bisherige G3 (unter anderem UMTS) vom G4 Standard abgelöst wird. Diese Art der neuen Internetverbindung verspricht gerade im Mobilfunkbereich eine höhere Verbindungsqualität bei zuvor nicht machbaren Bandbreiten. Dabei soll 2012 gleich die Fortsetzung mit LTE advanced folgen, bei dem die Provider schon jetzt versprechen, dass dann auch Dauerverbindungen über Mobilgeräte technisch kein Problem mehr sein werden.<br />
<br />
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<br />
<strong>Zukünftiges Webdesign erfordert höhere Integrationsmöglichkeiten von Anwendungen</strong></p>
<p>Sieht man sich gleichzeitig die Umsatzzahlen von Smartphones an, ist schon jetzt unschwer zu erkennen, dass der Trend zum mobilen Internet ungebremst populär sein wird. Die kleineren Smartphone und Tablet PC Monitore machen dann das barrierefreie Webdesign absolut zwingend, denn nur die Internetpräsenzen werden auf der Gewinnerstraße bleiben, die auch über diese viel kleineren Monitore einwandfrei lesbar und bedienbar bleiben. Demzufolge wird 2012 auch das große Jahr von HTML5 sein, dem durch das WC3-Komitee festgelegten, neuen Standard, der die Programmiersprachen des Internets definiert und somit vereinheitlicht. Doch auch die großen Änderungen bei Google haben einen Einfluss auf das Webdesign, denn Webdesign ist zugleich auch On-Page-SEO. Daraus resultiert, das Webdesign muss so konzipiert sein, dass die maßgeblich aus den Änderungen von 2011 resultierenden Vorgaben entsprechend umgesetzt werden müssen. Das bedeutet, Webseiten so zu gestalten, dass eine einfache Implementierung von Inhalts-Updates unproblematisch sein muss.</p>
<p><strong> Internet Marketing Wissen wird Webdesign noch stärker beeinflussen</strong></p>
<p>Durch die hohe Gewichtung der Social Medias ist des Weiteren eine gute Einbindung und Verbindung mit Social Media Auftritten zu gewährleisten, wobei diese Social Media Ausrichtung auch für den Seitenbenutzer sichtbar sein muss. Außerdem wird wohl die 3D-Technologie ebenfalls nicht vor dem Internet haltmachen und langfristig wird beim Webdesign auch hier eine Umsetzung entsprechender Techniken hinzukommen. Insgesamt bedeutet das Jahr 2012 also eine Vielzahl an Herausforderungen für Webdesigner, da all diese Veränderungen der letzten Zeit für eine größere Komplexität des Internets sorgen und dadurch die Ansprüche an Fachkenntnis im Webdesign und das Know-how aus dem Internet Marketing noch weiter miteinander verschmelzen lassen. Es wird also weiterhin sehr spannend bleiben.</p>
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		<title>Funktionsweise von Körperfettwagen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Funktionsweise einer Körperfettwage Wer kennt das nicht. Besonders in der heutigen Zeit ist es schwer sich ausgewogen und gesund zu ernähren. Der Alltag ist hektisch und der Job stressig, so dass man nicht wirklich Lust hat jeden Abend noch in der Küche zu stehen und etwas Frisches zu kochen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Funktionsweise einer Körperfettwage</strong></p>
<p>Wer kennt das nicht. Besonders in der heutigen Zeit ist es schwer sich ausgewogen und gesund zu ernähren. Der Alltag ist hektisch und der Job stressig, so dass man nicht wirklich Lust hat jeden Abend noch in der Küche zu stehen und etwas Frisches zu kochen. Die Versuchungen lauern in Form von Fast-Food und Currywurst an jeder Ecke. Doch auf Dauer ist diese Ernährung ungesund und das Ergebnis macht sich früher oder später auch auf der Waage bemerkbar.<span id="more-737"></span></p>
<p><strong>Wer sein Gewicht halten oder reduzieren möchte, der muss Sport treiben und auf eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung achten.</strong> Um sich einen Überblick über die aktuelle Situation zu verschaffen, kann man Körperfettwagen von <a href="http://www.tanitashop.de">www.tanitashop.de</a> nutzen. Diese Waagen kann man wirklich empfehlen denn sie messen nicht nur den Anteil an Körperfett sondern auch den Anteil der Knochenmasse und des Körperwassers.</p>
<p>Um den Anteil des Körperfettes zu ermitteln nutzt die Körperfettwage die sogenannte <strong>Bioelektrische Impedanzanalyse</strong>. Dabei werden schwache elektrische Signale durch den Körper geschickt. Keine Angst, diesen Vorgang merkt man nicht. Diese Signale können durch Körperflüssigkeiten fließen. Körperfett stellt einen Widerstand für die sicheren Signale dar. <strong>Die Körperfettwaage ermittelt diesen Widerstand und errechnet die Körperzusammensetzung.</strong> Mit den zusätzlichen Angaben von Größe, Gewicht, Geschlecht und Körperbau kann die Fettwaage den Fettanteil im Körper berechnen. An Hand einer Tabelle, die es zum Beispiel auf www.tanitashop.de zu sehen gibt, kann man entnehmen, wie viel Körperfett gesund ist. Mit diesen Ergebnissen erhält man einen persönlichen<strong> Einblick zur aktuellen Körperzusammensetzung und kann etwas tun bevor es zu spät ist.</strong> Übergewicht führt oftmals zu Herzerkrankungen und erhöht die Gefahr an Diabetes zu erkranken. Eine große Rolle spielt dabei das sog. Viszeralfett. Dieses Fett umgibt die lebenswichtigen Organe. Ein zu hoher Anteil aber auch ein zu niedriger Anteil kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken.</p>
<p>Die Signale werden durch Fußplatte in den Körper gesendet. Dadurch wird die Analyse der Zusammensetzung besonders präzise. Die Körperfettwaagen sind sehr robust und genau.</p>
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		<title>Druckerzubehör für den mobilen Drucker</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobile Drucker drängen verstärkt auf den Markt. Beinahe der gesamte Außendienst der Dienstleistungsbranche wurde bereits mit diesen Geräten ausgerüstet. Das Zubehörangebot ist sehr umfangreich. Unterschieden wird hierbei zwischen notwendigem und optionalem Druckerzubehör. Notwendiges Druckerzubehör Notwendiges Druckerzubehör ist jenes Zubehör, welches die Nutzung des mobilen Druckers überhaupt ermöglicht. Ohne Druckertoner oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobile Drucker drängen verstärkt auf den Markt. Beinahe der gesamte Außendienst der Dienstleistungsbranche wurde bereits mit diesen Geräten ausgerüstet. Das Zubehörangebot ist sehr umfangreich. Unterschieden wird hierbei zwischen notwendigem und optionalem Druckerzubehör.<span id="more-730"></span></p>
<p><strong> Notwendiges Druckerzubehör</strong></p>
<p>Notwendiges Druckerzubehör ist jenes Zubehör, welches die Nutzung des mobilen Druckers überhaupt ermöglicht. Ohne Druckertoner oder Tintenpatronen würde ein solcher Drucker natürlich keinen Sinn machen. Dabei ist es abhängig vom Nutzungzweck, welches Gerät angewendet wird. Am verbreitetsten sind derzeit mobile Drucker auf Tintenstrahlbasis. Mobile Geräte sind sinnvoller Weise sehr kompakt. Daher ist der Vorrat an Tinte oder Toner begrenzt. Es muss also besonders auf den Verbrauch geachtet werden. Gegebenenfalls müssen die Tintenpatronen oder die Druckertoner z.B. von <a href="http://www.toner-channel.de/">toner-channel.de</a> rechtzeitig ausgetauscht werden. Zum notwendigen Druckerzubehör zählt auch der passende Netzadapter. Die Akkus sind klein und bei häufiger Nutzung schnell verbraucht. Auch ist in den wenigsten Fällen ein entsprechendes USB-Verbindungkabel im Lieferumfang enthalten. Daher ist auch dieses ein notwendiges Zubehör. Ein besonders wichtiges Zubehör ist natürlich auch das zum mobilen Drucker gehörende Druckerpapier. Man sollte sich mit Erwerb des Gerätes mit dem passenden Papier vertraut machen. Nicht jeder Drucker kann auch auf jedem Papier drucken. Man unterscheidet hierbei zum Beispiel zwischen Hochglanzfotopapier, Thermopapier oder herkömmliches Druckerpapier.</p>
<p><strong> Optionales Druckerzubehör</strong></p>
<p>Optionales (also nicht zwingend erforderliches) Druckerzubehör ist zum Beispiel die bequeme Tragetasche. Sie erleichtert den Transport des Druckers und bietet Platz für Austauschmaterial wie Druckertoner oder Tintenpatronen. Um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein, empfiehlt sich ein Austauschakku. So kann im Bedarfsfall schnell die Betriebssicherheit wieder hergestellt werden. Das Laden der Akkus ist ein besonders wichtiges Thema. Nicht in jedem Fall kann ein Netzadapter angewendet werden. Ein entsprechendes Autoladekabel kann hier Abhilfe schaffen. Für mobile Einheiten, die bei der Ausübung ihres Dienstes auf die sichere Funktion ihrer mobilen Drucker angewiesen sind, ist dies eine besonders sinnvolle Ergänzung des Druckerzubehörs.</p>
<p>Um also eine zweckmäßige Nutzung der mobilen Drucker zu gewährleisten, sollte man bei der Beschaffung von sinnvollem Druckerzubehör nicht sparen. Druckertoner, Tintenpatronen und die passende Stromversorgung sind der Garant für reibungslosen Gebrauch dieser Geräte.</p>
<p>&nbsp;</p>
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