Ports, Forwarding, TCP und UDP

Published on: May 22, 2011
Categories: Internet & Web
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Comments: 2 Comments

Ports, Forwarding, TCP und UDP

Vorwort

Hier ein paar allgemeine Sachen zum Thema Server fürs Internet erstellen, Ports Scannen was der unterschied von TCP und UDP ist und wie man Ports forwarding betreibt und trotz wechselnder IP dank d-dns eine gleiche URL hat. Allgemein will ich noch sagen das Java bei solchen Punkten wie bei Serven gern eingesetzt wird. Platformunabhänigkeit ist hier sehr entscheident da Server nunmal gerne mit Linux laufen. Daher auch der kleine Code in Java und demnächst wird daher noch etwas mehr Java Code Folgen.



Ports abscannen

Natürlich braucht man einen Freien Port. Es gibt eine Liste der Standardbelegungen. Da gibts im Netz aber genügend. Wer sich selbst einen suchen will oder einen bestimmten im Auge hat kann das so überprüfen:
In Cmd ( Start, Ausführen, cmd eintippen –>Console für die, die mit cmd nix anfangen können) eingeben: netstat -an //Zeigt euch dann die belegten Ports
 
 
 

Oder auch einfach schnell ein kleines Programm dazu:
public static void scanner(InetAddress remote)
{
String hostname = remote.getHostName();
for (int port = 1; port < 65536; port++) {
try
{
Socket s = new Socket(remote, port);
System.out.println("Belegt: " + port + " von " + hostname);
s.close(); }
catch (IOException ex) { }
}
}

Zugriff trotz Router

Das Problem um von ausen auf einen selbst gehosteten Server zugreifen zu können und die Lösung:
Meist sind Router im einsatz die durch NAT einen Computer in einem kleinen Lan eine andere IP zuordnen als der Router selbst im Internet hat.
Früher war dies mal anders aber heute hat man eben mehr Internetzugänge in einem Haushalt und nach ausen wirkt dies nurnoch wie ein einziger. Selbst mit dem Handy surft man heute ja täglich im Internet.
Wenn ein Router verwendet wurde hilft das Port Forwarding, was im Router eingestellt werden kann. So werden alle Verbindungen die hier auf den Port Aufschlagen weiter an den PC geleitet welcher die angegebene IP hat.
Da der Router in der Regel jedoch intern immer die gleichen IPs verteilt ist das damit erledigt. Wenn er diese Dynamisch verteilt sollte dies dann geändert werden.
Das Problem mit den Dynamischen IPs ist das heute die router alle 24h durch die Verbinungstrennung eine neue IP bekommen, daher muss man sich einen service suchen der einem eine Adresse zuordnet die gleich bleibt.
Die Funktion muss der Router ebenfalls unterstüzten tun sie jedoch meistens! Einfach mal schauen ob sie Dynamik DNS unterstützen…
Beispielsweiße bekommt ihr das ganze hier: http://www.orgdns.org/
Natürlich gelling der Zugriff hier nur direkt. Wenn ihr wollt das man euch auch über eine Suchmaschine findet solltet ihr eine SEO Agentur damit beauftragen euere Seite zu Unterstützen.


UDP VS TCP
Im Internet kommen zwei Protokolltypen zum einsatz. Diese sind UDP und TCP.
Wie bekannt werden Daten vor dem Versenden durchs Netz zerlegt und einzeln verschickt. Hinterher werden sie beim Empfänger wieder zusammen gebaut.
Das TCP (Transmission Control Protocol) setzt Pakete nach dem Versenden wieder richtig zusammen und kontrolliert das ganze auch. Es bemerkt wenn Pakete fehlen und fordert diese erneut an.
UDP (User Datagram Protocol) leistet dies nicht. Ebenfalls ist es UDP egal ob die Reihenfolge richtig ist. Wenn Pakte druch das Internet fliegen haben sie verschiedene Möglichkeiten um den Empfänger zu erreichen. Wenn Paket 3 einen schlechten weg nimmt oder dieser einfach nur kurzzeitig blockiert ist und deswegen Paket 4 umgeleitet wird kann es also sein das dieses eher ankommt und auch so verarbeitet wird.
Eine Kontrolle ob die Daten überhaupt ankommen hat UDP auch nicht. UDP Sendet einfach drauf los. Es ist also auch keine Bestätigung über den Empfang nötig. Bei TCP ist dies jedoch der Fall. Wenn des aber um Daten geht die Richtig und Sicher ankommen sollen, sollte man also auf TCP setzen.

Für UDP spricht dagegen das es schneller ist da die Kontrolle der Daten wegfällt, oder sich die Anwendung darum kümmern muss. Aber wenn das nötig ist sollte man doch bei TCP bleiben da die Hardware hier etwas schneller ist als ein Implementiertes Programm.

Im Klartext heißt das also: Musik und Videoübertragung –> UDP
Surfen und so ziemlich alles andere läuft über das TCP Protokol.

2 Comments - Leave a comment
  1. Timm says:

    Gut gefuehrter Blog, gefaellt mir sehr gut. Auch tolle Themen.

  2. Nash says:

    Thanks for shareing.

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